Vorwort von: Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben von Hanimun

Autor: Hanimun
Titel: Vorwort von: Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben
Kategorie: Biografien
publiziert am: 27.04.2010 16:19
Inhalt:

Meine Erzählung beginnt mit Kindheitserlebnissen die außergewöhnlich waren und schon dort nahmen meine Fähigkeiten, die leise in mir schlummerten ihren Lauf. Bewusst jedoch habe ich mich nicht allzu ausführlich dort aufgehalten, denn das hätte den Rahmen gesprengt. Schon dort beginnt meine große Reise in das „Ich“, erlebe nochmals prägnante Abschnitte meines Lebens, gerichtet immer den Fokus auf meine angeborenen Fähigkeiten, die tief verschüttet waren, um schließlich wieder geboren zu werden. Die „Reiseetappe“ verläuft von Ibiza aus, wo ich als junge Frau mir wertvolle Erfahrungen aneignen kann, die nicht nur die der Tauchlehrerin entspricht, auch die der medialen Frau. Kaum dieses erkannt, so verleugne ich erst einmal vehement diese besonderen Fähigkeiten und bemerke doch, zum Teil auf grausame Weise und durch Schicksalsschläge, nachhaltig ihre Wirkung. Meinen Dank gilt im Besonderen all jenen Menschen, mit denen ich auf besondere Weise verknüpft bin und diese mich Schritt für Schritt eines Besseren belehrten und mich auch heute noch zwingen mich mit meiner Berufung intensiv auseinander zu setzen. Zum einen ist es unbeabsichtigt einer meiner Ahnen, Carl Zuckmayer genannt, zum anderen ebenso mein langjähriger Lebensgefährte, der eine entscheidende Verbindung herstellte. indem er mir den karmischen Weg nach Jamaika ebnete, damit ich dort den Ursprung meiner Bestimmung finden konnte. Ich, die Zweiflerin die durch Schicksalsschläge den spirituellen Glauben verloren hatte, werde nun Jahr für Jahr auf meiner Reise durch das Leben eines Besseren belehrt. Mein Glaube an mich selbst und zu meinem höheren Selbst kehrte auf wundersame Weise zu mir zurück. Ich beginne nun mein „Sein“ und das Leben aus einer höheren Ebene zu betrachten und hinterfrage alles was ich bisher erlebt hatte. Ich schäle mich wie ein Schmetterling aus dem Kokon und es entfaltete sich die Kraft der Literatur und der Poesie, die durch Gedichte abgerundet werden. Die Reise nimmt ihren weiteren Verlauf, der in Atlantis beginnt, mich auf meine Aufgabe vorbereitet und angeleitet durch einen "Indischen großen Meister" und buddhistische Mönche wage ich mich nun in die eigentliche „Reise ins Ich“. Jetzt erst begebe ich mich fachmännisch in die persönliche Inkarnation. Mein Ziel war es meine höhere Bestimmung zu finden und auch zu leben. Immer im Augenmerk meine Berufung und das große Lebensglück, gehe ich mutig auf mein Ziel zu und erlebe wundersame Begebenheiten. Wer hätte das gedacht? Am Ende meiner Reise habe ich doch tatsächlich meinen heiligen Gral gefunden und möchte jedem der den Mut aufbringt eine ähnliche Reise zu tun, eine Anregung geben in Form meines Reiseberichts. Aus einem kleinen Mädchen wurde eine junge Frau und am Ende ist sie die „Göttin“ geworden. Eine Göttin vereint mit dem Kosmos des Lichts. So wie ein jeder ein Teil des Lichtes ist, erleuchtet oder erwacht! Auch sie können hier mit dieser Anleitung vereisen, reisen sie in ihr „Ich“, sie benötigen für diese Reise keinen Koffer. Vereisen sie Letter für Letter mit mir und erleben sie das Leben einmal aus einer ganz anderen magischen Sicht! Im Gedanken begleite ich sie immerzu! Ganz bewusst habe ich so in meiner ersten biographischen Erzählung abschnittsweise die einfache Ich-Form gewählt und ebenso beabsichtigt finden sie einige Abschnitte in Roman- Form. Dieser Umstand sollte den Reifungsprozess noch deutlicher hervorheben. Somit lassen sie sich bitte davon nicht verwirren, vielmehr leiten:
Christine sitzt wie so manches Mal in einem der Cafés in ihrer Heimatstadt Berlin, trinkt wie meist ihren Milchkaffee und ist in tiefen Gedanken versunken. Sie bemerkt kaum das Treiben um sich herum, so sehr befasst sie sich mit ihren trüben Gedanken. Bald schon ist sie vierzig Jahre alt! Ein magisches Alter. Halbzeit. Sie ist glücklos und lebensmüde, stellt sie soeben fest. Es beschäftigt sie vornehmlich die Frage, die unausweichliche aller Fragen, nämlich die: Wer bin ich eigentlich? Wer schaut mich da täglich im Spiegel an? Bin ich die, die ich immer sein wollte? Was in Gottes Namen möchte ich wirklich? Betrübt stellt sie jedoch fest, dass sie eigentlich überhaupt nicht mehr sein will und malt sich dies erst einmal in den buntesten Bildern aus, wie sie das wohl am Geschicktesten bewerkstelligen könnte. Sie fühlt sich als Neutrum unter den anderen Gästen die hier in fröhlicher Gesellschaft ihren Kaffee genießen und angeregt schwatzen. Würde sie sich jetzt, hier an diesem Ort, in Luft auflösen, sinniert sie im Stillen, würde noch nicht einmal die Bedienung hier bemerken, dass sie überhaupt hier war, geschweige denn noch nicht einmal für den bestellten Kaffee bezahlt hatte, den sie seit einer geschlagenen Stunde schlürft. Sie ist aber augenblicklich ganz zufrieden damit, denn jetzt möchte sie unsichtbar sein. Sie denkt: „Lasst mich bloß zufrieden ihr Menschen, fragt nicht nach der Uhrzeit und kommt ja nicht auf den Gedanken, der Platz vor mir sei noch zu haben!“ Kaum gedacht, schon passiert das Unausweichliche: Ein Mann in mittleren Jahren setzt sich an den Tisch. Sie schaut in freundlich blickende, braune Augen und möchte unvermittelt unfreundlich los poltern: Was denken sie sich? Sich einfach hinsetzten ohne zu fragen! Der Fremde kommt ihr zuvor und spricht mit sanfter Stimme: „Entschuldigen sie vielmals! Aber ich sah der Platz vor ihnen ist noch frei. Ich möchte mich vorstellen, ich bin Micon, ich möchte ihnen gewiss nicht zu nahe treten, nichts liegt mir ferner, aber ich nahm ihre Gedanken die sie gerade noch hegten am Eingang in mir auf, denn sie flogen wie dunkle Wolken an mir vorbei!“ Christine ist entsetzt, denn noch Minuten zuvor war sie sich sicher sie sei unsichtbar und nun das! Was will der Kerl nur? Eine merkwürdige Art unsichtbare Frauen anzusprechen! Grübelt sie und vernimmt schon seine Worte, die er lächelnd ausspricht: „Verzeihen sie mir bitte, sie müssen sich ertappt fühlen. Aber ich kann jeden ihrer Gedanken hören. Ich jedoch versichere ihnen, ich möchte ihnen wirklich nicht zu nahe treten! Eines aber und das ist gewiss, sie haben hier ohne es bewusst zu wollen hier auf mich gewartet. Ich bin nun hier um ihnen das Leben wieder zu geben! Haben sie einen Moment Zeit? Ich werde ihnen meine Geschichte erzählen. Einiges davon wird ihnen bekannt vorkommen, erschrecken sie bitte nicht. Ich bitte sie nur um eines, hören sie sich meine Geschichte bis zum Ende an! Sollten sie anschließend, nach meiner wahren Lebensgeschichte meine Gesellschaft nicht mehr wünschen, so werde ich mich freundlich verabschieden und sie können weiter ihr Selbstmitleid genießen und ihre Pläne in die Tat umsetzen. Wie darf ich sie so ansprechen?“ „Christine.“ Antwortet sie spontan und stellt fest, dass sie förmlich überrumpelt ist über so viel Forschheit, die dieser Mann an den Tag legt. Sie ist zu keinem anderen Wort fähig, stellt sie auch sogleich überrascht fest und bemerkt, dass es im Grunde auch nicht nötig ist, denn der Fremde kann scheinbar mit ihr kommunizieren, ohne das auch nur ein Ton aus ihrer Kehle dringt. Welches Geheimnis mag sich wohl dahinter verbergen? Bei genauer Betrachtung allerdings stellt sie mit Staunen fest, dass auch scheinbar sie die Gedanken des fremden Mannes empfängt und sie fühlt sich wie in einem Sog gefangen. Vor kurzem gefühlte Widerstände lösen sich rasch auf und sie hört gebannt den Ausführungen des Griechen, der aus Indien kam, zu. Genau nach einer geschlagenen Stunde hatte er seinen Lebensbericht geendet und erstaunt stellt sie fest: Im Grunde hatte er exakt ihre Lebensgeschichte erzählt, nur mit dem Unterschied, dass er alles aus der Sicht des Mannes schilderte. Sie mochte ihn gerne, er war schon sehr sympathisch. Zugegeben, wenn auch sehr ungern, aber sie genoss seine unaufdringliche Gesellschaft und fragt ihn nun forsch: „Wie kann es sein, dass ich wie sie ihre Gedanken lesen kann? Niemals zuvor habe ich das zu Wege gebracht, bei keinem Menschen! Wie können sie mir denn helfen? Anfangs erwähnten sie das. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass heutzutage jemand einem anderen hilft, einfach nur so!“ „Christine, in erster Linie geht es darum, dass du im Grunde dir nur selbst helfen kannst. Du bist wie ich, du hast Fähigkeiten besonderer Art. Das unterscheidet dich von sehr vielen Menschen. Aus diesem Grund bist du einsam mit dir und möchtest unsichtbar sein. Vorrangig geht es aber darum nun endlich die Gelegenheit beim Schopf zu packen eine Reise zu machen!“ „Ach! Ja! Eine Reise?! Aber ich kann doch wie du nicht einfach mal eine Reise nach Indien machen! Du stellst dir das einfach vor, ab ins Flugzeug und dann einen der erleuchteten Meister treffen. Völlig unmöglich!“„Das wird von dir nicht verlangt. Es geht doch um die Reise in dein „Ich“, Christine. Ich gebe dir zur Anleitung heute mal mein Manuskript mit, es ist das „Pergament der Meister“. Bedenke aber, es ist ein sehr uraltes Buch, das nur von Eingeweihten weitergegeben wird. Nur denen, die auf einer uralten Liste stehen. Es ist somit auch für dich bestimmt, denn dein Name steht auf dieser Liste. Es soll nur denen zur Verfügung stehen die, diese besondere Macht nicht missbrauchen. Es wird dort Schritt für Schritt erklärt wie du zu deinem persönlichen Kern vordringen kannst und wie du letztlich mit deinem Potential an Fähigkeiten etwas Schöpferisches bewirkst. Niemals mehr wirst du in der kommenden Zeit dir die Frage stellen: Wer bin ich? Was kann ich? Was werde ich? Du wirst es einfach wissen! Studiere es gründlich. Zu verlieren hast du ja jetzt wohl nichts mehr!“ „Ausgenommen Geld was es wohl kostet?“ „Nein, kein bisschen Geld. Aber es kostet Mühen die du dir da zukünftig schon machen musst, solltest du erfolgreich sein wollen. Es ist im Übrigen für dich persönlich schon kostspielig, denn mit meiner Gabe die ich besitze, weiß ich dass du noch nie wirklich ehrgeizig warst und das ist für dich nun die größte Herausforderung. Hast du dann und daran zweifle ich nicht, dein Ziel bald erreicht, kostet es ein Versprechen das du mir bitte jetzt geben musst: Gib dein Wissen und deine Fähigkeiten kostenfrei an diejenigen weiter die es nötig haben und die ebenso, wie du heute, dringend Hilfe benötigen. Ich habe es auch einst in Indien meinem einstigen Großmeister versprochen, so als Gegenleistung sozusagen.“ „Du gehörst doch nicht etwa so einer Sekte an?!“ „Nein, nein keinesfalls. Ich gehöre nur mir. Ich bin selbstständiger Dozent dieser Lehre. Ich halte Vorlesungen in der ganzen Welt. Für interessierte Privatiers wie du und für Firmenleitungen. Ich bin sozusagen ein Coach und werde in vielen Ländern sogar dafür sehr fürstlich belohnt. Das finde ich keineswegs anrüchig, denn meinen Lebensunterhalt, den muss ich mir ja auch verdienen. Du aber, du erhältst meine Hilfe jederzeit kostenlos. Denn ich wurde zu dir gesandt um dich zu unterstützen. Es ist mein himmlischer Auftrag. Den wirst du auch bald haben, Christine!“ „Wie fange ich jetzt nur an? Es ist alles so unglaublich?“„Wenn du willst, mich als deinen Lehrer anerkennst, dann sage ich dir, fange an mit der Meditation! Es ist dir doch nicht fremd. Du gehst doch schon so viele Jahre zu den buddhistischen Mönchen. Gehe doch nicht nur hin um dein Herz aus zuschütten. Setze das um was sie jeden Tag auch tun! Meditiere und du wirst alle Antworten erhalten die du benötigst. Sie sind in dir, Christine!“ „Du magst Recht haben, diese Menschen sind weise und konnten mir ja schon so viele Fragen beantworten. Erstaunlicherweise fragten die Mönche dort jedoch zurück, anstatt zu antworten und wenn ich es richtig bedenke, dann habe ich mir im Grunde Selbst die Antwort geliefert. Ich habe das immer für geschickte Rhetorik gehalten.“ „Nun, es ist wohl der effektivste Weg. Ich gebe dir noch eine Aufgabe mit auf den Weg: Du wirst dich bitte erst einmal mit deinen Uhrahnen beschäftigen. Schaue dir doch einmal deinen Familienstammbaum genau an! Du wirst Interessantes entdecken. Soviel sei hier gesagt. Dann beginnst du deine ganz persönliche Geschichte deines Lebens zu schreiben. Werde so Autor deines Lebens! Ich verspreche dir, am Ende wirst du mehr wissen als du dir hier erträumen kannst!“ Christine schaut zweifelnd, aber doch ganz fasziniert von seinen detaillierten Ausführungen in sein nettes und Vertrauenseinflößendes Gesicht und versucht nun zu enträtseln, welches große Geheimnis wohl darauf wartet gelüftet zu werden. Sie verabschiedet sich sehr angetan und bester Stimmung, in den Händen haltend das Pergament der Meister und auch seine Visitenkarte. Zurück bleibt jetzt ein griechischer, indischer Mann und Meister der noch die zwei Milchkaffees bei der Bedienung im Cafe bezahlt. Christine beobachtet den Mann noch kurz durch die Fensterscheibe von draußen, winkt ihm noch einmal zu und geht dann in Richtung nach Hause. Sie macht sich, kaum angekommen unverzüglich an das große Projekt: Die große Reise – die große Reise in ihr „Ich“. Den Computer und Monitor angemacht und kaum nach Worten gesucht, beginnt es auch schon zu fließen. Die Entdeckungsreise, eine regelrechte Abenteuerreise beginnt und Letter für Letter bilden sich Worte, Silben und Sätze. Mit jedem Abschnitt entdeckt sie ihre Fähigkeiten und Bestimmungen. Selbst dem so großen angekündigten Geheimnisses kommt sie auf die Spur. Sie entdeckt die Göttin in ihr! Möge doch jeder mit dieser Anleitung hier ein Stück von sich selbst entdecken! Das ist doch ein Ziel! Niemand benötigt hier einen Koffer. Verreisen sie zusammen mit der Göttin und sie werden sich selbst neu entdecken! Sinniert Christine und taucht ab in die Welt der Buchstaben. Schwarze Tinte auf weißem Papier. Warum kommt ihr das jetzt nur so bekannt vor? Alles lässt sich ja herausfinden! Und werden wir nicht erleuchten, so werden wir doch erwachen! Ja, was sagte doch gleich Micon? Eine meiner Ahnen sollte ich mir näher anschauen. Gut, aber nun muss ich wohl erst einmal meine Mutter befragen, denn wie sonst sollte ich sonst an diese Information gelangen? Dennoch gibt es noch diesen anderen Weg, nämlich einfach munter darauf los schreiben und in meinen Erinnerungen verweilen. Sie sind doch da irgendwo abgespeichert und warten doch nur darauf abgeholt zu werden. Schließlich benutze ich wohl nicht mehr als nur etwa 10 - 20 Prozent meines Potentials an der Gehirnkapazität. Geringfügig genug! Grübelt Christine so vor sich hin und muss lächeln und malt sich jetzt im Geiste eine hierzu passende Metapher aus: Mein Gehirn ist etwa wie ein Computer, alles irgendwo abgespeichert, vierzig Lebensjahre lang und mit den richtigen Zugriffen werden sie ja wieder auftauchen diese Erinnerungsdateien. Allerdings sieht es wohl eher aus wie in einer Rumpelkammer und ich muss wohl erst einmal tüchtig aufräumen und sortieren. Ebenso wüst sieht es zurzeit in meinem Computer aus! Auch er bedarf inzwischen eines Computer - Fachmannes, so wie ich nun einen Meister habe, der mir auf die Sprünge hilft. Sinniert sie so und ihre Finger wandern über die Tasten und schon ist ein Anfang gemacht. „Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben“ das ist doch schon einmal ein schöner Titel, denkt sie und freut sich auf die abenteuerliche Entdeckungsreise. Sie legt sich ein wunderschön aussehendes Bild neben den Computer und taucht in dieses Bild hinein. Es ist eine Tarotkarte von einer begnadeten Künstlerin. Vor einiger Zeit hatte sie sich dieses Kartendeck gekauft, um sie vielleicht einmal zu benutzen. Sogleich konnte sie die Bilder mit ihren eigenen Gefühlen verknüpfen, wenn sie die künstlerischen Darstellungen so betrachtete. Sie waren allesamt astrologisch zugeordnet und so in Themenbereiche unterteilt. Ihr liebstes Bild, welches sie andächtig anschaut zeigt eine junge Frau, nackt wie Eva im Paradies, eine Schlange windet sich um das eine Bein und in der einen Hand hält sie ein Buch. Das ist Christine. Die Eva, das ist Christine. Die Schlange ist ihr zugehörig, denn sie ist die Schlange im chinesischen Sternbild. Es handelt sich hier um die Jungfrau-Merkur Karte. Da sie ja auch astrologisch dem Zwilling zugeordnet ist, und auch dem Merkur, für Kommunikation zugeordnet ist, gibt es auch hier eine prägnante Übereinstimmung. Das Buch in der Hand ist nun ihr Thema. Die Jungfrau zeigt hier an, dass nun ihr Projekt ganz jungfräulich am Entstehen ist. Christine frohlockt innerlich! Sie hat die erste Hürde genommen. Das erste Rätsel gelöst! Sie ahnt noch gar nicht, dass sie noch in Kürze viele solcher Entdeckungen machen wird. Es kristallisieren sich später noch viel mehr Wunder heraus, schält sich wie eine Raupe aus dem Kokon, um dann als farbenprächtiger Schmetterling davon zu fliegen, wohl immer neuen, interessanten Entdeckungen auf der Spur. Die Schönheit ihres Lebens zu entdecken, etwas was sie schon lange verlernt hatte. Christine spürt nur eines: Sie hat nun ihre Lebensaufgabe gefunden! Sie möchte jedem, der sucht, eine Anleitung geben diese Schönheit zu finden.

Dornen aus deinem Leben

Lerne deine Gedanken und Gefühle zu entfalten,
denn du musst wissen was in dir steckt.
Und denke nicht an die Gestalten,
die versuchen dir deinen Weg zu ebnen,
mit den Dornen aus ihrem Leben!

Von Sylvia Liedtke

Anmerkungen des Autors:

Die Autorin

Christine Barth, 1965 in Mainz geboren, Mutter von zwei Söhnen, lebt in der Kulturstadt Berlin und folgte den Spuren eines ihrer Urahnen des Literaten Carl Zuckmayer. Vorerst war sie aus Überzeugung in der häuslichen Altenpflege tätig, um später bedingt durch ihren Glauben, den Buddhismus und das Karma näher unter die Lupe zu nehmen. Christine entdeckt im Alter von rund 40 Jahren ihre angeborene Hellsicht wieder und sie wird zum Schreibmedium. Christine hat bislang drei Bücher veröffentlicht und befasst sich heute mit der Geistheilung, welche sie unter anderem durch die Berührungen in Jamaika vervollkommnen kann.

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