Auszug aus: Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben von Hanimun

Autor: Hanimun
Titel: Auszug aus: Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben
Kategorie: Biografien
publiziert am: 27.04.2010 17:04
Inhalt:

Atlantis – eine Begegnung aus der anderen Welt

In frühster Zeit, als die Götter, (an die heute kaum noch einer glaubt), die Welt unter sich aufteilten, wählte Poseidon, der Gott der Meere, für sich einen wunderschönen Kontinent und die umliegenden Inseln aus und nannte es Atlantis. Auf einem Berg in der Mitte seines Reiches ließ er sich nieder und zeugte mit Kleito fünf männliche Zwillingspaare. Seinen Erst geborenen gab er den Namen Atlas. Als dann seine Söhne alt genug waren, teilte Poseidon Atlantis in zehn gleiche Teile auf. Atlas bekam den schönsten und größten Teil und wurde von seinem Vater zum Herrscher über seine Brüder bestimmt, die jeweils Könige in ihren Provinzen waren. Alle fünf Jahre trafen sich die Brüder zu einer großen Besprechung über die Geschicke des Landes und da sie dabei sehr weise und umsichtig Beschlüsse fassten, entwickelte sich Atlantis zum mächtigsten Kontinent der Welt. Durch ihre göttliche Herkunft waren die damaligen Bewohner von Atlantis ihren Zeitgenossen in anderen Teilen der Erde haushoch überlegen. Sie waren in ihren Wissenschaften und in der Technik in vielen Bereichen sogar viel weiter entwickelt als die Menschheit in der heutigen Zeit. Im Laufe der Geschichte wurden die Atlantaner aber immer Machtbesessener und nutzten so leider ihre Fähigkeiten hauptsächlich zu Eroberungskriegen gegen die anderen Menschen der Erde, die ihnen hoffnungslos unterlegen waren. Da sie sich selbst den Göttern überlegen fühlten und deren Ratschläge und Gebote nicht mehr folgten, schickte Poseidon eines Nachts ein riesiges See; und Erdbeben, dass die Insel Atlantis im Meer versinken ließ. So weit ist die Geschichte von Atlantis heute bekannt. Aber was geschah mit den Bewohnern? Kamen sie alle um bei dieser Katastrophe oder gab es damals Überlebende und was ist aus ihnen geworden? Auch in Atlantis gab es damals Menschen, die mit der Entwicklung, die Atlantis und seine Bewohner nahm, nicht ganz einverstanden waren. Sie glaubten auch weiterhin an die Überlegenheit der Götter und trafen sich auch regelmäßig im großen Tempel des Poseidon, um mit den Priestern ihren Göttern zu huldigen und deren Rat zu erflehen. Obwohl sie von ihren Mitmenschen sogar für geisteskrank gehalten wurden, bauten sie sich, nach göttlicher Anweisung, wasserdichte und steuerbare Kapseln, die sie auf Poseidons Geheiß hin am Abend dann vor der großen Flut bestiegen. So entkamen sie dem Untergang und landeten an den von den Göttern vorher festgelegte Orte, überall auf der Welt verteilt. Sie sollten nun dem ganzen Rest der Menschheit ihre Fähigkeiten weiter vermitteln, so dass sich nie wieder ein Teil der Menschheit auf Grund ihrer überlegenden technischen Entwicklung über den Rest der Welt erheben konnte. So lebten die Atlantaner weiterhin in allen anderen Kulturen der Menschheit. Sie vererbten ihre Fähigkeiten an ihre Nachkommen, aber im Laufe der Zeit wurde der Anteil ihres Erbgutes immer geringer, da der Anteil des anderen Erbgutes immer stärker hervortrat. Bis in die heutige Zeit hinein gibt es überall auf der Welt Nachkommen der Atlantaner, die jedoch von ihren Mitmenschen nicht als solche erkannt werden, da sie wie jeder andere Mensch wirkten. Untereinander können sie sich aber sehr wohl erkennen, und zwar an einem nur für sie unsichtbaren Zeichen. Diese Menschen haben oft Fähigkeiten, die von anderen als übersinnlich angesehen werden, obwohl sie für sie selbst betrachtet gar nichts Besonderes sind. Viele von ihnen sind bekannte Wissenschaftler und Ärzte. Allen gemeinsam ist aber die Verpflichtung dem Menschen zu helfen, jeder auf seine Weise. So war die „ Göttin“ auch eine von vielen:
Am 7.6.1965 wurde Christine geboren. Sie wuchs in einer ganz normalen Familie mit ihren Geschwistern auf, und an ihr persönlich war anfangs absolut nichts Außergewöhnliches. Sie benahm sich nicht anders als die Kinder es in ihrem Alter auch getan hätten. Sie machte die gleichen Dummheiten und beging die gleichen Fehler wie so viele andere vor und nach ihr. Ihr Leben verlief genauso mit Höhen und Tiefen wie das eines jeden Menschen, bis zu dem Tag, an dem ihr ihre Bestimmung vor Augen geführt wurde, ohne dass es ihr direkt bewusst wurde. Eines Nachts, als sie müde in ihrem Bett lag und schlief, hatte sie einen, wie sie meinte, merkwürdigen Traum. Sie sah Örtlichkeiten, die sie niemals zuvor gesehen hatte und fremde Menschen, denen sie noch nie in ihrem bisherigen Leben begegnet war. Als sie aufwachte, war sie ziemlich verwirrt, aber dann schob sie alle Gedanken beiseite und ging duschen. Tagsüber war sie eingespannt genug und brauchte ihren Kopf für die alltäglichen Arbeiten, so dass sie abends schlafen ging ohne einen weiteren Gedanken an die vorherige Nacht zu verschwenden. Sie war gerade tief und fest eingeschlafen, als sie das gleiche Erlebnis wie in der Nacht zuvor hatte. Diesmal waren die Gegenden und die Menschen ihr schon vertrauter, und sie sah viele Dinge jetzt im Zusammenhang, die sie in der Nacht vorher nur schemenhaft und auch in Bruchstücken erkennen konnte. Diesmal konnte sie die Menschen sogar reden hören, aber da sie in einer ganz anderen Sprache redeten, konnte sie, sie nicht verstehen. Am nächsten Morgen aber war sie weniger verwirrt als wirklich nachdenklich, denn sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, was das nun alles zu bedeuten hatte. Der Traum war sehr real gewesen, dass sie sicher war, sie hätte die Menschen darin sogar berühren können. So etwas war ihr aber in ihrem bisherigen Leben noch niemals passiert. Am Abend ging sie mit sehr gemischten Gefühlen ins Bett; einerseits war sie doch sehr neugierig, ob sich denn der Traum wiederholen würde, andererseits hatte sie auch etwas Angst davor, denn ihr war hier völlig klar, dass es wohl mit diesem Traum etwas ganz Besonderes auf sich hatte. So aber war es nur verständlich, dass sie mit dem Einschlafen einige Probleme hatte. Schließlich war sie aber so müde, dass sie doch tief und fest einschlief. In dieser Nacht lief ihr bisheriger Traum wie im Zeitraffer vor ihr ab und sie landete mitten auf einen großen Platz vor einem großen Gebäude. Ohne dass es ihr jemand gesagt hätte, wusste sie plötzlich genau, wo sie sich befand. Sie war in Atlantis, und das große Gebäude im Hintergrund war der Tempel des Poseidon. Mit einem Mal fiel ihr alles wieder ein. Vor ewigen Zeiten hatte sie an diesem Ort schon einmal gelebt. Ihr damaliger Name dort war Kritia, und in diesem Tempel hier hatten sie ihre Eltern wohl immer mitgenommen, wenn sie zu ihren Versammlungen gingen. Auch ohne den Tempel zu betreten wusste sie genau, wie es in seinem Inneren aussah. Ganz deutlich sah sie vor ihrem geistigen Auge die Statue des Poseidon, die sie so als Kind fasziniert hatte: Poseidon als Lenker eines Streitwagens, der von sechs geflügelten Pferden gezogen wurde, in der Hand kampfbereit ein großer Dreizack. Mit einem Mal hatte sie überhaupt keine Angst mehr, und auch die Sprache der Leute um sie herum war für sie nicht mehr fremd, sie verstand jetzt jedes Wort. Neugierig geworden überquerte sie den Platz und betrat ohne Scheu den Tempel. Im Inneren sah alles genau so aus, wie sie es schon vorher gesehen hatte. Vor dem großen Opferaltar stand ein alter Mann in einem langen weißen Gewand. In ihm erkannte sie einen Priester wieder, den sie von früher her kannte. Furchtlos ging sie auf ihn zu und sprach ihn an. Der Priester war nicht im Mindesten überrascht von ihrer Anwesenheit und sprach sie auch direkt mit ihren Namen an. „Sei gegrüßt, Kritia. Du hast aber lange gebraucht, bist du den Weg hierher zurückgefunden hast. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben.“ „Ich verstehe das alles nicht“, antwortete Christine oder Kritia, wie sie hier hieß, “ Was hat das Ganze überhaupt zu bedeuten? Wieso habe ich das Gefühl, hier alles und jeden zu kennen? Atlantis ist vor sehr langer Zeit untergegangen, und ich bin doch erst im zwanzigsten Jahrhundert geboren worden.“„Sei ganz ruhig, “ sagte der Priester, “ Ich werde versuchen, dir alles ganz genau zu erklären und dich auf deine, dir schon vor ewigen Zeiten vorherbestimmte Aufgabe vorzubereiten.“„Welche Aufgabe denn? Das ist alles nur ein äußerst merkwürdiger Traum, aus dem ich nicht aufwachen kann.“ „So wie du jetzt haben alle Anderen vor dir auch reagiert, aber wenn du dir meine Erklärungen einmal in Ruhe anhören würdest, wüsstest du schon genug, um all das zu verstehen. Wenn du tief in dich hineinschaust und einmal alle Skepsis beiseite lässt, was siehst du dann?“ Nach einigem Zögern antwortete Kritia: „Ich sehe diesen Tempel hier, angefüllt mit aufgeregten Menschen. Alle reden durcheinander. Es ist da die Rede von einem sehr großen Unwetter. Alle steigen in so komische Kapseln und beten zu Gott Poseidon, dass er sie verschonen möge. Jetzt wird es dunkel und ich kann überhaupt nichts mehr sehen.“ „Du hast gerade den Untergang von Atlantis noch einmal erlebt, genauso wie damals. Du gehörtest zu den ganz wenigen, die damals auf die Götter hörten und so von ihnen gerettet wurden. Die Erinnerung an Atlantis wird mit dem Erbgut von der Generation zur nächsten Generation weitergegeben, aber sie ist nicht bei jedem gleich stark ausgeprägt. Nur alle drei oder vier Generationen gibt es einen Menschen, der intuitiv so angelegt ist, dass wir ihnen zurückholen können. Bei dir versuchten wir es schon seit einigen Jahren, aber ich hatte schon beinahe die Hoffnung aufgegeben, oder zumindest den Eindruck, dass es wieder nicht funktionieren würde.“ „Was dann?“ „Wir hätten dann die nächste Generation abwarten müssen, obwohl die Zeit dazu wahrscheinlich nicht ganz ausgereicht hätte. Aber da sind wir machtlos. Wir sind in unserer Zeit gefangen und können in deiner Zeit nicht viel ausrichten. Um dort etwas zu bewirken, benötigen wir aber die Mithilfe eines Nachkommens von Atlantis, der in dieser Zeit lebt. Wir hier, haben zwar von den Göttern die Kraft bekommen, denjenigen in unserer Zeit zu rufen, aber wir können nicht in seine Zeit gelangen.“ „Aber was ist an meiner Zeit denn so Besonderes, das ihr meint, mich unbedingt zu brauchen? Wenn ihr alles über mich wisst, dann ist euch ja auch bekannt, dass ich als Altenpflegerin arbeite. Das ist für mich eine sehr befriedigende Tätigkeit, aber mit Sicherheit nicht die ideale Voraussetzung für weltbewegende Dinge.“ „Was du in deiner Zeit für einen Beruf ausübst, ist für deine Aufgabe gänzlich unbedeutend. Dafür benötigst du die Fähigkeiten, die dir von Atlantis her mitgegeben wurden.“ „Ach ja, und was sind das für Fähigkeiten? Bisher habe ich sie wohl nicht so recht entdecken können.“ „Sei bitte nicht so vorlaut. Bis heute hast du ja noch nicht einmal geahnt, dass deine Ursprünge in Atlantis liegen. Aber das ist alles nur die Schuld der Zeit in der du lebst. Die wenigen Menschen glauben noch an die Götter der alten Zeit. Ihre selbst erschaffenen Götter heißen Erfolg, Reichtum und Macht. Aber genau diese Entwicklung hat damals den totalen Untergang von Atlantis hervorgerufen, wie dir heute sicher bewusst ist. Am Anfang der Welt war noch alles im Gleichgewicht, auch Gut und Böse. Aber im Laufe der Zeit kommt es immer wieder vor, dass das Böse die Oberhand gewinnt. Das sind die Zeiten, die du als Zeiten der großen Kriege kennen gelernt hast. Und auch jetzt bekämpfen sich die Menschen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Und warum? Nur um den Anderen ihre Stärke und ihre alleinige Macht zu demonstrieren und dem Unterlegenen den eigenen Willen auf zu zwingen. Sie glauben aber, dass es ihr gutes Recht wäre, da nur sie die besseren Argumente haben, und dabei bemerken sie nicht, dass sie nur wie Marionetten vom Bösen dazu benutzt werden. Durch Menschen wie diese gelingt es dem Bösen, sich immer weiter auszubreiten, und irgendwann gibt es dann nur noch Schlechtes auf der Welt. Anschließend sind auch die Menschen, die dem Bösen geholfen haben, auch überflüssig. Die Götter werden durch den mangelnden Glauben an sie auch nicht gerade dazu ermuntert, den Menschen eigentlich gegen ihren Willen zu helfen.“ „Das kann ich auch alles halbwegs nachvollziehen, aber was soll ich als einzelner Mensch in meiner Position dagegen ausrichten? Die Menschen, gegen die ich antreten müsste, sind Politiker und hohe Tiere in der Weltwirtschaft und das nicht nur in einem Land, sondern überall auf der Erde. Sobald ich mich auch nur mit einem von ihnen anlegen würde, wäre ich schneller unter Verschluss, als ich bis drei zählen könnte. Glaubst du, dass man einem für verrückt Erklärten auch nur ein Wort glauben würde von dem, was er sagt. Selbst über mein Erlebnis hier darf ich im Grunde mit niemanden sprechen, ohne hier Gefahr zu laufen, eingewiesen zu werden. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ihr euch die Falsche ausgesucht habt.“ „Nein, nein, du bist schon die Richtige. Schon alleine die Tatsache, dass du hierher gekommen bist, beweist es mir. Du musst dir klar darüber sein, dass du nicht die ausführenden Organe sondern die Macht im Hintergrund bekämpfen musst. Du musst gegen das Böse selbst kämpfen, denn wenn das Böse erst einmal vernichtet oder wenigstens stark geschwächt worden ist, sind die Menschen, die ihm jetzt helfen, auch nicht mehr das, was sie jetzt sind. Sie sind nur durch den Einfluss des Bösen so. Kein Mensch auf der ganzen Welt ist nur gut oder nur schlecht. Jeder Mensch vereinigt beide Seiten in sich. Je nach Einfluss kommt die eine oder die andere Seite stärker hervor. Wird der Einfluss der einen Seite gegen den der anderen ausgetauscht, verändert sich auch das Wesen des Menschen zur anderen Seite hin.“ „Gut. Gehen wir davon aus, dass das alles richtig ist, woher weißt du denn, ob ich nicht auch von der falschen Seite beeinflusst bin, und zweitens, wenn du Recht hast, wie und womit sollte ich das Böse denn bekämpfen, etwa nur mit frommen Sprüchen Gebeten oder mit Drohungen? Erkläre mir das doch mal.“ „Also, zum ersten Teil deiner Frage: Du bist Kritia, ob du es nun glaubst oder nicht. Du wurdest in unserer Zeit vor der Katastrophe, hier in Atlantis zur Priesterin der weißen Magie gegen das Böse ausgebildet. Wenn du dich nicht immer von deinem Verstand her gegen alles hier wehren würdest, sondern mehr auf dein Gefühl, deine innere Stimme hören würdest, könnten wir uns viele Erklärungen und viel Zeit sparen. Und natürlich solltest du auch nicht mit Sprüchen gegen das Böse kämpfen, sondern mit deiner Waffe, die hier auf dich wartet.“ „Ich habe eine Waffe? Und das als Frau? Wo ist sie? Kann ich sie mal sehen?“ „Langsam, langsam, junge Dame. Nicht ganz so ungestüm. So eilig haben wir es ja nun auch nicht. Bevor du, Kritia, von hier wieder in deine Welt zurückkehrst, wirst du dann schon wissen, wo deine Waffe ist und wie du sie benutzt. Aber vorher muss ich dir noch einige wichtige Dinge erklären. Du hast als Priesterin der alten Schule die Fähigkeit, immer dann, wenn du tief und fest schläfst, dich in jede Zeit zu versetzen, in die du gerne möchtest. Du kannst dich dort genauso bewegen wie hier oder in deiner Zeit, aber du kannst den Verlauf dieser Zeit nicht verändern. Wenn dir etwas nicht gefällt, was in der Vergangenheit tatsächlich passiert ist, kannst du es zwar miterleben, aber nicht verhindern. Verändern kannst du durch dein Eingreifen nur den weiteren Verlauf der Zeit, in der du jetzt als Christine lebst. Hast du das verstanden oder hast du noch Fragen dazu?“„Nein, eigentlich nicht. Nur die eine, aber die ist nicht ganz unwichtig: Wie stelle ich das alles an?“ „Durch die Kraft deiner Gedanken. Du musst es einfach nur fest wollen. Während du dich hier aufhältst, liegt dein Körper jetzt in deinem Bett und schläft. Ich setzte voraus, dass dir dein Astralkörper ein Begriff ist. Mit diesem Astralkörper kannst du deine Reisen unternehmen, an jeden Ort, in jede Zeit und in jede Dimension. Aber nun zu deiner Waffe. Auch in dieser Zeit gibt es gebildete Leute, die das Böse mit der absoluten Dunkelheit gleichsetzen. Und nun sage mir bitte, womit man die Dunkelheit bekämpft.“ „ Natürlich mit Licht. Ich.....weiß es jetzt wieder! BEKÄMPFE DIE SCHATTEN DES BÖSEN MIT LICHT UND LIEBE!!“ So einfach also war das Rätsel, das sie soeben intuitiv gelöst hatte! Bekanntermaßen die wirksamste Waffe auf Erden. Aber ihr ist auch bewusst, dass sie trotz der Waffe sich auf wohl heftigen Widerstand einstellen musste und seufzt nun laut. Der Priester der ihre Gedanken lesen konnte antwortete aber sogleich: „Kritia, es ist mir durchaus bewusst, dass man dir eine schwere Aufgabe auferlegt hat, denn vor der Liebe fliehen die meisten Menschen in eurer Zeit. Das läuft ganz unbewusst ab und ist ein Muster. Aber du bist auserwählt worden, weil du die Kraft und die Fähigkeiten mitbringst. Auf deinem Weg wirst du bald viele Auserwählte antreffen und ihr werdet euch alle gegenseitig unterstützen. Vertraue einfach zukünftig mehr, dir und auch deinen eigenen Fähigkeiten und vertraue bitte auch zukünftig den anderen „Auserwählten“. Du wirst sie zweifelsfrei erkennen. Das ist gewiss! Besuche mich wieder einmal, du bist jederzeit willkommen. Gehe nun in Licht und Liebe Kritia!“

Anmerkungen des Autors:

Die Autorin Christine Barth hat bisher vier Titel publiziert:

Die Göttin - eine magische Reise durch das Leben
ISBN 9783837059601

Die Göttin - eine Reise ins Licht
ISBN 13: 9783837081893

Die Göttin - die Reise nach Jamaika
ISBN 9783837088632

Xaymaca - der Schlüssel
ISBN 9783837037944

Verleger: Books on Demand

Weitere Informationen finden sie auf der HOMEPAGE
der Autorin:

www.biographie.jimdo.com

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